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Die groteske Realität der Konservativen

Es ist die groteske Realität unserer Zeit, dass Musiker*innen aus kulturell nischigen, gesellschaftskritischen Musikgenres wie Black Metal, Hardcore oder Grindcore staatstragendere, humanistischere und schlicht praktikablere wie zukunftsweisendere Kommentare zum allgemeinen Diskurs beitragen als konservative Politiker, wie der Fleischfluencer Söder oder der selbstgerechte Millionär Merz, die offensichtlich aufgegeben haben, an ein Morgen für alle zu glauben. Hauptsache Besitzstand wahren. Das Kurzsichtige daran erkennt Ihr nicht, Dudes, oder?

Und ich bin ausdrücklich NICHT politikverdrossen!

Die Verlorenen und die, die sich dafür halten, machen mir Angst und das sollte den Gestrigen reichen, um ihr Gehirn zum Denken zu benutzen. Nach vorne. Nicht immer wieder nur zurück! Warum wollt Ihr immer nur das retten, was gestern schon aussichtslos war?

Klar muss man Zweifel am allgemeinen Informations- wie Bildungsstatus haben, angesichts des unverhohlenen Willens von einem Viertel der Deutschen, sehenden Auges die faschistische und menschenfeindliche Angst für Deutschland wählen zu wollen, obwohl sie damit ihr eigenes und unser aller Grab schaufeln.

Schafft positive Visionen und Utopien anstatt Euch als Don Quijote gegen einen gefühlten Genderzwang oder dringend benötigte neue Energien zu inszenieren. Das ist alles gar nicht so schwer. Die Fakten liegen klar auf dem Tisch. Die Wissenschaft hat ihren Job gemacht. Warum zum Henker müssen ausgerechnet Konservative eigentlich immer zum Jagen getragen werden?

Es ist schwer erträglich den Unwillen und die Unfähigkeit der Verantwortlichen derzeit zu ertragen. Hatte nicht ausgerechnet Merz den Eindruck eines Machers erwecken wollen?

Sucht Euch Menschen mit positiven, den Menschen zugewandten, antifaschistischen Utopien. Oder – noch besser – seid solche Menschen!
Ich werde auf Eurer Seite stehen. Und die Subkultur ebenfalls.