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Der Virologische Magnet
„Der Virologische Magnet“, 162 Seiten, Hardcover, gebunden, koloriert oder als eBook für Kindle.

„DER VIROLOGISCHE MAGNET“ ist mein erstes Buch, in Erstauflage erschienen im Dezember 2010 in. Die Print-Ausgabe ist hier bei Amazon für 24,90 € via Prime erhältlich.

DIE AUSSTATTUNG:

Die kostenlose eBook-Version (falls Ihr Kindle Abonnent seid gibt`s die hier) kommt mit all den Features daher, die auch das gedruckte Exemplar mitbringt, als da wären 162 Seiten und zum Teil ganzseitige Illustrationen und diese auch noch koloriert. 

Das gedruckte Exemplar umfasst 162 Seiten, punktet mit der nun mal bucheigenen Haptik und Lesefreundlichkeit, sieht auch im Schrank wundervoll aus und bietet nun doch den kompletten Umfang von Text und bunter Illustration (10 Seiten) Inhaltlich sind die elektronische und die gedruckte Variante absolut identisch.

WARUM MACHE ICH DAS ALLES?

Weil das Projekt Texte beinhaltet, die zwischen 1994 und 2010 entstanden sind und nun endlich aus meinem Kopf heraus sind. Man kann sagen, es war mir eine Herzensangelegenheit. Als ich mit dem Schreiben anfing, war das Netz noch jung und ein Blog noch nicht unbedingt an der Tagesordnung. Heute landen die meisten Texte, weitaus spontaner und roher, direkt in meinem Blog BLOGVOGEL, aus dessen Kontext heraus auch das 2012 erschienene eBook „JENSEITS DER SCHROTTGRENZE“ (ebenfalls für Kindle Abonnenten gratis, ansonsten für etwas mehr als 3,- € auf Amazon zu kaufen) erschienen ist.

Völlig egal ob für welche Variante Ihr Euch entscheidet, ich freue mich von Herzen über jeden einzelnen Leser, der sich einer der beiden Editionen annimmt.

Ich bedanke mich bei jedem Leser und Empfehler und freue mich über jedwede Meinung, Anmerkung, Rückmeldung, Lob, Kritik und was Euch sonst noch in den Sinn kommen mag.

Wenn Euch das Buch überdies gefallen hat, empfehlt mich doch bitte weiter.

Es dankt,
Euer Markus G. Sänger

„Mut ist etwas derart Wundersames,

gleichermassen Verletzliches,

dass er kaum aus jemandem sprechen wird,

der etwas Großes zu sagen hat.“

Weiterlesen:
„Jenseits der Schrottgrenze“ als eBook für Kindle
(Details >> hier)
KLAPPENTEXT

Wäre es nicht verlockend, eine Entscheidung rückgängig, ein Wort ungesagt, eine Handlung ungeschehen zu machen? Die ehrliche Antwort muss lauten: absolut! Wer wäre stark genug, gefeit gegen die Versuchung, folgeschwere Entscheidungen – oft aus dem Bauch heraus, einem Gefühl folgend getroffen – mit einem befreienden Achselzucken dem Niemalspassiertsein zuzuführen.

Wenn man ein Ereignis auf den Moment des eigentlich Erlebten fokussiert, den Sekundenbruchteil der Entscheidung alles erweiternd reduziert auf den Ausdruck, den Ausbruch einer Emotion; wenn man sich selber, seinen Willen, sein Unvermögen, sein Ich in einem Moment des Extremen als die Richtung gebende Instanz erkennt oder gar akzeptiert, wird man zu einem Punkt kommen, an dem man schlicht verzweifelt – oder eben erstarkt in einer nie vermuteten Freiheit, die, oftmals dem Abgrund die Hand reichend, eine – vielleicht die einzige – Alternative aufzeigt zum schlichten Gehorsam, zur Verneinung der eigenen Identität.

Die Texte in „Der Virologische Magnet“ nähren ihre Faszination aus der unfassbar kleinen, oft unsichtbaren Grauzone eines in sich geschlossenen aber niemals – weder zeitlich noch emotional – hermetisch abgeschlossenen Moments. Alles basiert auf einer Entscheidung. Einer freien Entscheidung. Alles passiert in einem Augenblick. Das ganze Leben ändert sich inmitten der Zeitraffer eines Augenaufschlags in einer Art, die nicht einmal der Besitzer des Auges vorhersehen kann.

Das kleinste Detail kann das spannendste, das alles entscheidende sein. Bösartige Anhäufungen von „Adjektivismen“ können die Empörung hervorrufende Oberhand gewinnen über den von Empfindungen geleiteten Erzählfluss, der sich sperriger Weise nicht unbedingt als Pausenliteratur geriert.

Wer sich auf die Welt der immer unterschätzten, alles bestimmenden kleinen Dinge einlässt, wird mit Perspektiven belohnt, die Gedanken explodieren, Visionen entstehen lassen können.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (9. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842340648
  • ISBN-13: 978-3842340640
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 1,7 x 21,8 cm

Der Antrieb – oder wie ich die Welt sehe

Es ist nun ein paar Jahre her, da ich mich sehr gefreut habe, mich endlich persönlich kennen zu lernen. Aber bis es soweit war, habe ich einen langen, bunten Weg hinter mich gebracht.

Bei all meinen Ansätzen, egal welcher Ausprägung, in welcher Form auch immer sich meine Gedanken Ausdruck verleihen, geht es mir immer darum, eine Welt zu erschaffen, die nicht plakativ auf schnelle Effekte ausgelegt ist, sondern darum, etwas Ruhe in die Realität zu bringen, dem Betrachter der Bilder, dem Leser der Geschichten eine Auszeit zu verschaffen.

Ich will nichts abbilden, ich möchte interpretieren, Gedanken anstoßen, Räume eröffnen, in denen sich die kleinsten, und vermeintlich unwichtigsten Dinge, in tausendfacher Ausführung und in all ihren Möglichkeiten spiegeln.

Mich interessieren die Gefühle, die, einmal freigesetzt, kaum kontrollierbar über unser Handeln bestimmen.

Meine Bilder und Texte sind weniger vordergründige Unterhaltung, als vielmehr Momentaufnahmen meiner inneren Welt oder eines kleinen Augenblicks. Eine Emotion, die nicht dort drinnen bleiben, die sich entfalten, atmen, leben möchte. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Bildwelten für jeden Leser einen anderen Ansatz bieten, und somit einen Vorschlag darstellen, ein Sprungbrett, für die eigenen Gedanken. Auch wenn die Texte für sich alleine stehen, und ich sie als autarke Ausdrucksform verstehe, arbeite ich stets cross-medial. Zu jedem Text existiert ein Bild oder eine Zeichnung oder umgekehrt oder auch alles zusammen, welche quasi die Emotion, die Situation, den Moment, der mich zum malen oder schreiben getrieben, hat in einer zweiten Dimension beleuchtet.

Im Mittelpunkt stehen die kleinen Dinge der kleinen Menschen, die mit einem Augenschlag unfassbar an Größe und Wichtigkeit gewinnen können. Harmlos wirkende Situationen verkatastrophieren sich inmitten eines Wimpernschlags. Paradigmen ändern sich. Gut und Böse wechseln die Seiten nach Lust und Laune. Und alles wird vielleicht am Ende gut …

TRIVIA:

Am 22. Juni 2011 habe ich unter dem Hashtag #VirologischerMagnet den Text „A Life Worth Living“ in über 100 einzelnen Tweets als Twitterlesung zum Besten gegeben und meine Follower damit arg auf die Probe gestellt.

Nachzulesen auf Twitter unter dem Hashtag #VirologischerMagnet.

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