Es begab sich während des Bundestagswahlkampfes 2005, dass sich die führende Werberbroschüre W&V aufmachte, einen Kreativ-Wettbewerb auszurufen. In gemischten Disziplinen zwischen Text und Grafik stellte sich den Teilnehmern Woche für Woche eine neue Aufgabe, die es zu lösen galt. Mein kongenialer Textpartner (hier Fränk) und ich (hier Der Herrgott) belegten damals mit diversen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen die ersten beiden Plätze. Das Ganze hat uns damals sehr gefesselt und unheimlich Spaß gebracht, keine Frage.
Und nun zum bis heute nicht ausgeräumten Skandal:
Kein einziger Preis (Carrera-Bahnen, Kugelgrills und Co.) wurden jemals ausgezahlt von der wundervollen W&V. Nachfragen, Mails und Korrespondenzen aller Art blieben vertröstend oder schlicht unbeantwortet. Ein gottverdammtes Armustzeugnis für dieses selbstüberschätzende Organ. DANKE W&V!
Abschlusstabelle des Kreativ-Wettbewerbs
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Im Folgenden finden sich ein paar Beiträge zum Wettbewerb.
Plakate, Flyer, Edgar-Cards und Co.
Texte zu verschiedenen Disziplinen
Was wäre, wenn zur Bundestagswahl 2005 keine Wahlwerbespots sondern Spielfilme gedreht worden wären?
Eine Utopie:
Gerhard Schröder istKäpt`n Ahab
in "MOBY DICK - auf der Jagd nach der roten Wahl"
Historien-Drama, D 2005
Inhalt:
Käpt`n Ahab (G. Schröder) zog vor drei Jahren gutgelaunt zum Wahlstimmenfang aus und wurde in einem erbitterten Wahlkampf auf`s Äusserste verstümmelt vom grauen Killerwal Edmund Dick. Nur mit einiger Mühe und einigem Glück entkam er der Wahl. Nun zieht der seit jenem Vorfall offensichtlich dem Wahnsinn verfallene und über Nacht nicht mehr ganz so tiefschwarze Haare tragende Käpt`n ohne erkennbare Not erneut in den Krieg. Diesmal gegen die pockennarbige Schwester jenes Wales, der ihn damals so grausam zugerichtet hatte. Wird Käpt`n Ahab gegen Angie, die Killerwalschwester und Enkelin des inzwischen völlig verkohlten Pfalzwales bestehen? Ist es nur das suizidale Anrennen eines verharzten Steuermannes, der gegen die eigenen Ängste und Pflichten und reißt er gar sein ganzes, für den Wahlkampf extra knallrot übertünchtes Boot mit in den Untergang?
Oscar Lafontaine ist Pinocchio
in „Pinocchio`s Rückkehr - Links vom Verstand“
Grusel-Tragödie, D/Saarland 2005
Inhalt:
Dem alternden, dabei stets – seinem Naturell entsprechend - etwas hölzern regierenden Laiendarsteller Lafontaine, wurde diese Rolle vorwärts auf den Windkanal getesteten Leib geschrieben. Wie schon vor 7 Jahren in „Pinocchio I“, greift die mittels Kompetenzüberschätzung und kybernetischer Egozentrik selbst gesteuerte Marionette (Lafontaine) mit geiferndem Blick zur Macht im Lande „Linkssylvanien, welches gerade an der Schwelle zwischen Basis-Demoskopie und Medien-Diktatur steht. Mit Hilfe einer Popu-List will er sich endlich seiner Widersacher auf der von ihm aus rechts gelegenen Seite des Landes entledigen. Dabei wird ihm jedoch auch dieses mal wieder der Fluch zum Verhängnis, den ihm sein geistiger Vater Gregor Gisetto in sein murmeleskes Hirn geschnitzt hat. Jedes mal wenn er lügt, wächst sein markantes, sehr geschickt in viele schattenrissartige Überblendungen mit eingebautes Gesichtsorgan in die Länge und überführt den Lügenbold so stets als das was er ist, ein von seiner Machtgeilheit dominierter Holzkopf. Die Story folgt einer wahren aber traurigen Begebenheit. Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!
Guido Westerwelle istKapitän Nemo
in „20.000 Prozent unter dem Durchschnitt“
Fantasyfilm, D 2005
Inhalt:
Dieser Film vereint auf zauberhafte Weise die Mär vom uralten Menschheitstraum, über den eigenen Schatten zu springen und das schier Unmögliche zu leisten, sowie dabei extrem gepflegt auszusehen. Nemo, der Sohn (Westerwelle) eines tödlich verunglückten Fallschirmspringers sollte eigentlich in die Fußstapfen seines Vaters treten ist aber irgendwie anders geartet und beschließt der berittenen Gebirgsmarine „Abteilung Tiefseeforschung“ beizutreten. Auf einer von ihm geleiteten und ausschließlich von Männern begleiteten Expedition mit dem Unterseeboot Guidomobilautilus passiert das Unfassbare. Kapitän Nemo wird von einem 18-prozentigen Kraken derart gewürgt, dass jene Region im Gehirn abstirbt, die für die realistische Wahrnehmung zuständig ist. Fortan träumt Nemo von der Weltherrschaft und glaubt fest daran, dass irgendjemand sich für dieses Vorhaben auch nur im Ansatz interessieren würde. Gelb vor Neid auf andere komplett verstrahlte Parteisoldaten wie Leutnant Haider oder Commandeuse Unruh, die wenigstens von anderen mental minderbemittelten Scheintoten umgeben sind, macht er sich auf in seinen letzten Kampf. Als Partner in Schleim sucht er sich dabei ausgerechnet eine doppelköpfige Stimmen-Anglerin aus die selber nicht allzu viel merkelt. Das Drama nimmt seinen Lauf.
Otto Schily istBordcomputer „Otti“, Wolfgang ClementistAstronaut Dave, Angela Merkel ist„der Angiolith“
in „2005 – Odysse im Wahlraum“
Sci-Fi Opus, D 2003
Inhalt:
Ein geheimnisvoller schwarzer Angiolith, der offensichtlich von Außerirdischen stammt, beeinflusst in schwarzgelber Vorzeit die Entstehung von Intelligenz und den Aufbruch der Menschheit in das Zeitalter der politischen Dissonanz. Jahrtausende später wird er von der Forschungsgruppe Wahlen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR entdeckt und lockt ein Forschungsraumschiff mit Commandant Dave (Clement) in Richtung Uckermark. Die Mission endet nach dem altersbedingten Versagen des semiintelligenten Bordcomputers „Otto“ (Schily) mit einer Katastrophe; der einzig überlebende Astronaut (wieder Clement) begegnet der außerirdischen Macht und erfährt eine kosmische Wiedergeburt als Superminister.
Stanley Kubicki`s fantastisches Kinoabenteuer vereint politische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einem Weltraumopa von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Films (eine Entwicklungsgeschichte der Menschheit voller Skepsis und bitterer Ironie) wird mit nicht minder kühnen wahltaktischen Effekten (man nehme nur den innerhalb kürzester Zeit durchdrehenden und die krudesten Sicherheitsbestimmungen einführenden Bordcomputer „Otto“) und einer revolutionären Tricktechnik (alleine das Lächeln von Wolfgang Clement bekam einen Oscar in der Kategorie „Unmögliches“) realisiert, die das Genre des Science-Fiction-Films in den folgenden Jahren entscheidend prägen werden.
DAS Traumkabinett für Deutschland
Wäre die Bundestagswahl 2005 eine gerechte gewesen, säßen wir heute nicht dermaßen in der Scheiße wie es der Fall ist und SO hätte das Kabinett ausgesehen:
Es ist erschreckend, dass das „Kollegium, welches die Geschäfte der die Regierungbildenden Ministereinschließlich des Regierungschefs führt“nach einem deutschen Qualitätswein mit Prädikat benannt ist, dessen Mindestanforderung 73 Grad Öchsle beträgt. Kein Wunder also, dass weinerliche Geister wie Clement sich hier weinsteingleich sedimentieren konnten.
Der junge Kabinett-Jahrgang der Regärung 2005 entkorkt sich demnach auch als eine hochprozentige Auslese deutscher Spitzenpamphletiker:
Bundeskelterer
Direkt in der Nähe des Brandenburger Weintores residiert ab September 2005 im Bundeskeltereramt der ausgewiesene Branchenkenner Harry Weinfurt als 8. demokratisch gewähltes deutsches Staatsoberhaupt seit der Weinmarer Republik - bekannt aus seiner Show „Der Wein ist Weiß“ - der in einem Barrique vor den Toren der Stadt Leerdam geboren wurde und Insidern seither als Erfinder des symbiotischen Verzehrgebotes von Wein und Käse gilt. Kein anderer würde derart sein Etikett wahren, angesichts sozialer Kelterei, wie sie derzeit vorherrscht.
Bundeswinzer für Verkehr, Weinbau- und Kellereiwesen
sollte nach Minister Stolper eigentlich Harald Juhnke werden, der als Garant für die Abschaffung der unseligen Vermouth-Gebühr galt. Nach seinem ebenso wie die Wahlen vorgezogenen Tod jedoch kann nur noch der im Sternbild der Reblaus geborene Gerhard Meyer-Amselfelder, aus der DFB-Winzergenossenschaft Kaiserstuhl, diesen Posten optisch adäquat besetzen. Seine Nase ist so burgunderfarben wie die längste Rotphase einer Ampel, seine Haut grauburgunderfarben wie die Großbaustelle am Potsdamer Platz zu ihren staubigsten Zeiten und sein Gesicht so großporig und geräumig wie ein 12-Gewölbe-Weinkeller. Dem Mann mit dem Weinglasauge kann man so schnell keine Bärenauslese aufbinden.
Bundeswinzer für Gesundheit und soziale Sicherung
wird dank jahrelanger Glottertaler Hanglage Dr. Klaus Trinkmann, Senior-Chefarzt der Schwarzriesling-Klinik, weil kein anderer derart geklont mit dem aus Rebenholz gedrechselten Korkenzieher an der Zahnwurzel des torkelnden Sozialstaats herumprockelt. Unter der rigiden Hand von Dr. Trinkmann werden bösartige Tröpfcheninfektionen und Viruserkrankungen wie die Weinblattern, die von der gemeinen Schnapsdrossel übertragen werden, der Vergangenheit angehören.
Bundeswinzer für Bildung und Forschung
In den vergangenen Jahrgängen fiel gerade die Lese der Deutschen bei der PISA-Studie doch eher kümmerlich aus. Die Messweinlatte lag einfach zu hoch für unsere weinkrampfgeschüttelte Jugend. Im Weinstein-Jahr jedoch zeigt sich Robert Atzorn, bekannt aus - und weitreichend vorgebildet durch - die bildungspolitischen TV-Serienhighlights „Unser Lehrer Dr. Schluckspecht“ und „Kanzlerbrand“, als edelstes Tröpfchen im Kabinetts-Schrank und bringt Kreutzen und Panschen als feste Punkte auf die Tagesordnung zurück.
Bundesaußenwinzer
wird der Eisweinexperte Reinhold Messner. Kein anderer hat sich derart weit draußen für die Züchtung von sauerstoffarmen Rebsorten wie „Yetitaler Wackelbild“ oder den „Tibeter Höhenkoller“ eingesetzt wie er.
Bundesinnenwinzer
wird Gus Bacchus, der singende Boxbeutel. Dereinst bekannt für politische Lieder wie „Da sprach der alte Häuptling der Indianer“, in dem er Konrad Adenauer schamlos portraitierte oder das nachkriegswohlstandskritische Antidrogen-Lied „No Bier, no Wein, no Schnaps“, sowie „Bohnen in die Ohren“, in welchem er die grüne Regärungsbeteiligung bereits in den 60ern vorwegnahm, ist die Idealbesetzung für das Mysterium des Inneren, kennt er doch die Freuden des Sinnestaumels schon aufgrund seines dionysischen Namens wie kein Zweiter.
Bundesfinanzwinzer
wird der mit 54 Promille bei einem Casting knapp ins Amt gevotete Dieter Bohle. Bohle kann seit Jahr und Tag den Flaschenhals nicht voll kriegen und garantiert mit seiner topkapitalistischen „Nehmen ist Seliger denn Geben Haltung“ für ein Weinfass ohne Boden an steuerlichen Einnahmen.
Bundesjustizwinzer
wird mein Nachbar Jürgen, weil er als auf 3 Jahre Begärung Verurteilter wie kein Zweiter das Sieben der Trauben mittels Metallstäben in jahrelanger Knastgärung erforscht hat und zu wohlschmeckenden Erfolgen kam.
Bundesverteidigungswinzer
kann nur Olli Kahn werden, weil er selten einen im selbigen hat und somit stets jene nüchterne Klarheit versprüht, die das Land von seinem obersten Verteidiger erwartet.
Bundeswinzer für Wirtschaft und Wahrheit
wird der jüngst, aufgrund seines beeindruckenden permanenten Blutalkoholgehaltes zum Mitglied der 5 Wirtschafts-Ferderweißen vorgeschlagene Ulli Wickert, der den größten Teil seines journalistisch-recherchierenden Arbeitslebens für die Weinpresse in Wirtschaften verbracht hat. Nach einer erneuten Reform der Bundesagentur für Absinth dürfte keine Kehle mehr trocken und keine Wahrheit mehr unausgesprochen bleiben.
Bundeswinzer für Verdienerschutz, Vermehrung und Landwirtschaft
kann nur ein Mann mit unendlich viel Erfahrung auf dem Gebiet der Rebenpflege und ebenso vielen Öchsle im Stall sein. Hier sticht einem eine Lichtgestalt ins Auge wie Volkskammerpreismünze in Gold: Josef Ackermann, der Mundschenk der Deutschen Bank. Kein anderer umgibt sich offensichtlich mit derlei vielen erfolgstrunkenen Ochsen, die ihm zwar nach dem Mund reden, ihm denselbigen jedoch auch bei erhöhtem Champagnerpegel nicht der Peinlichkeitsvermeidung halber verbieten.
Bundeswinzer für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit
wird Uschi Glas, die zum Amtseintritt qua ihres Namens zum Schutz gegen die akute Weinbrandgefahr im Sommer aus Biergärten und Wäldern alle Gläser verbannen wird. Nachdem sie die Rolle für „Spritty Woman 2“ wieder an Julia Roberts verlor, hat sie darüber hinaus aus Langeweile auch noch die Zusatzqualifikation in Sachen Weinkernspaltung mittels Zusammenkneifen ihrer Wangenmuskulatur erworben und empfiehlt sich gutgekühlt für diesen Kabinettsjahrgang.
Bundeswinzer für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
kann nur ein Mann von internationaler Bedeutung werden, der sich angesichts des momentan tief im Hintern der Zusammenarbeit in Europa steckenden Korkens,
des Themas aus Berufung annähert. Prinz Charles, der trinkfeste Spross der weltbekannten „Winzer-Familie“ aus dem unterschätzten, da regentreichen Anbaugebiet England hat durch die beachtlichen Züchtungserfolge seiner Mutter an den possierlichen „Korkies“ eine Trumpfkarte im Spiel, die nicht zu schlagen ist.
Bundeswinzer für Familien, Nonnen, Knaben und Jungen
wird Pabst Benedikt XVI, bislang als Botschafter in Rom stationiert und dort für die Forschung an Weingenuss aus Römern zuständig. Als Experte für alles Verweingeistigte residiert er ab der Wahl-Lese im Kölner Dom Pérignon und führt als erste Amtshandlung das Pflicht-Abendmahl mit „Chateau Neuf du Pope“ im Bundestag vor und nach jeder Verkostungssitzung auch für von der Regärung ausgewiesene Randgruppen wie Nonnen, Knaben und Jungen ein.
Die dringendsten Sofortprogramme für unser Land:
3ste Programme die das Land am dringendsten benötigt:
1. Das „Ab heute wird zurück gekehrt“-Programm“
Wir benötigen einen Gottesbezug in den Leitlinien der Städtischen Abwassergesellschaften CDU/CSU-regierter Kommunen, damit wir nach – sicherlich unabdingbar dringlichen - Entsorgung der
textlichen Ungereimtheiten innereuropäischer Statuten wieder zur ernsthaften und erwachsenen Politik ZURÜCK KEHREN könne.
2. Das „Begrün den Wahlentscheid“-Programm
Wir benötigen ein Redesign der sozialistischen Insignien wie roter Fahne (diese wird am Besten kunterbunt und klein-kariert, da kann sich dann jeder seine politische Richtung und
Kleinkrämernische aussuchen), geballter Faust (in einem Mohair-Handschuh, damit man nicht mehr so doll Angst vor ihr haben muss, wenn sie denn doch mal gereckt wird) und arbeitsam wirkenden
Blaumann (es fehlen hier einfach Dinge wie Handy-Tasche, Zigarrenkipplade und Werbeaufdrucken der Industrie auf dem schmalen Rücken).
So kann der zahlende Verbraucher, pardon, der Wähler dann viel besser BEGRÜNDEN warum er auch diesmal auf den letzten Metern wieder Gerhard Schröder über die Ziellinie getragen hat.
3. Das „Wahlfreiheit-statt-Wahlkampf“-Programm
Eine Entscheidung zur Mirwirdschlechtschreibreform vor Beginn des Wahlkampfes. Ansonsten müssen wir uns sowohl an den grauenhaften Anblick von gestrandeten Greenpeace-Booten vor den
Wahlkampfzentralen der Parteibüros gewöhnen, wie an Wahlfischsuppe zur tranigen Zeit des Stimmenzählens an den Urnen, wo japanische Emigranten lächelnd speisend, die aschfahlen
Wählerentscheidungen, wie doppelte Kreuze oder lustige Randbemerkungen auf den blutigen Wahlunterlagen (besonders beliebt sind hier die Kiemen oder die gewaltige Flosse) als ungültig
wegwerfen.
3 Überflüssigkeiten die unabgeschafft das Land dem sicheren Untergang weihen:
1.
Die Missachtung physischer Merkmale, wie Gesichtsausdrücke oder Frisuren vor der Entscheidung sich für ein öffentliches Amt wie Bundeskanzler(in), Pa(ä)bst(in) oder Leiter(in) der Bundesagentur
für Arbeit zu bewerben. Chronisch hängende und damit unverblümt zur Schau gestellten Negativismus ausstrahlende Körperteile wie Wangen, Backen, Augenlider (wir sollten öfters wieder welche in der
Schule singen) oder Nasenspitzen müssen aus dem öffentlichen Bild herausgehalten werden. Das ist ja sooo wichtig für die Psyche der Gesellschaft (manchmal hilft selbige den erstgenannten Menschen
bereits zum temporären Ausgleich ihrer Defizite).
2.
Das Rechtsfahrgebot auf deutschen Autobahnen, sowie in der deutschen Innenpolitik. (Feel free to regier, Mr. Chancelor.)
3.
Die unsäglichen „Spielen Verboten“-Schilder von Bundesumweltminister Jürgen Trittin in öffentlichen Grünanlagen, die unseren natürlich komplett hyperaktiven und zweifelsfrei hochintelligenten
Nachwuchs jeglicher Chancen berauben, sich mittels des Baus von Testreaktoren zur Haarpaltung (Ziel Energiegewinnung durch den strahlenfreien Ausstoß von Worthülsen) oder des großflächigen Anbaus
genetisch veränderten Hanfes (Raus mit den Nährstoffen, rein mit 100% THC), auf europäischer Ebene in Sachen Pisa endlich zu rehabilitieren.